Ratgeber: Steuern, Finanzen und Vorsorge
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Durchschnittliche Bewertung von 4.47 von 5 Sternen
Der Vorsorgeplaner: Mehr als nur Patientenverfügung & Testament Mit dem VorsorgeplanerPlus von Steuertipps haben Sie ein umfassendes und rechtssicheres Paket in der Hand, um für den Fall von Krankheit, Unfall oder Tod alle wichtigen Dinge zu regeln. Damit Sie in Ruhe bestimmen können, was in solchen Fällen geschehen soll, werden Sie Schritt für Schritt beim Ausfüllen der Formulare begleitet. Außerdem haben wir das Kunden-Feedback gehört und mit der 18. Auflage umfasst der VorsorgPlanerPlus nun nicht nur – wie bisher – einen zusätzlichen Ordner, sondern nun auch ein praktisches Register, damit alles direkt und schnell auffindbar abgeheftet werden. Für den Notfall & Krankheit im Alter vorsorgen Sie sollten nicht nur regeln, wer im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls für Sie Entscheidungen treffen soll und darf. Sie sollten Ihren Angehörigen oder Freunden, die im Notfall die Verantwortung übernehmen würden, die Aufgabe so leicht wie möglich machen. Dazu gehört auch eine Aufstellung aller Versicherungen, die Sie für den Notfall abgeschlossen haben, sowie eine Aufstellung der jeweiligen Ansprechpartner. Alle wichtigen Dokumente sollte Sie für den Notfall zusammengestellt haben. Achten Sie auch darauf, dass die Menschen, die sich um Sie kümmern sollen, die notwendigen Vollmachten zur Verfügung haben. Dazu zählen zum Beispiel eine gültige Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und bestenfalls eine Patientenverfügung. Auch die Entbindung von der Schweigepflicht für Ärzte gehört in einen Vorsorgeplaner hinein. Nur mit diesen rechtssicheren Dokumenten kann von Ihnen ausgewählte Person auch für Sie und in Ihrem Sinne handeln. Daher finden Sie im VorsorgePlaner zu jedem Thema die passenden Formulare und Checklisten, damit Sie keine Angaben vergessen. Eine Auflistung der notwendigen Dokument finden Sie ebenfalls. Neue Elemente wie »Die 10 wichtigsten Regeln bei ...« helfen Ihnen in der 18. Auflage Schritt für Schritt an alles zu denken. Auch den oft übersehenen Bereich des Digitalen haben wir u.a. mit einer Vollmacht für digitale Konten inkl. Übersicht über digitale Aktivitäten bedacht.Vorbereitet auf den Ernstfall: Risiko Krankheit im Alter Grundsätzlich besteht dieses Risiko eines Unfalls oder einer Krankheit auch für junge Erwachsene und Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen, die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch, je älter man wird. Wichtig ist festzulegen, wer sich um Sie kümmern soll, sollten Sie Betreuung oder Pflege brauchen.Reicht eine Betreuungsverfügung aus oder sollten Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen?Wer ist die geeignete Person, die im schlimmsten Fall für Sie sorgen kann?Kann Ihr Ehepartner im Krankheitsfall die Pflege übernehmen, oder ist es sinnvoll eine Person außerhalb der Familie zu bestimmen? Leben Ihre Kinder oder andere Familienmitglieder in Ihrer Nähe?Unser VorsorgePlaner geht genau auf diese Fragen ein und gibt Ihnen Hilfestellungen. Machen Sie sich in gesunden Zeiten in Ruhe Gedanken über eine sinnvolle und sichere Regelung, damit im Ernstfall alle Angaben verfügbar sind und nach Ihren Vorstellungen gehandelt werden kann. Mit der 18. aktualisierten Auflage des bewährten VorsorgePlaners in der Plus-Variante treffen Sie – für sich und Ihre Angehörigen – rechtzeitig klare Regelungen in allen wichtigen Bereichen. Sie erhalten nämlich nicht nur den bewährten VorsorgPlaner, sondern nun auch den VorsorgeOrdner inklusive praktischem Register. So sorgen Sie dafür, dass im Ernstfall alles in Ihrem Sinne geregelt und schnell auffindbar ist. So einfach und umfassend war Vorsorge noch nie!
50 Jahre Steuertipps – 50 Tipps, die wirklich weiterhelfen Steuern, Geld, Rente, Pflege, Erben, Wohnen: Viele wichtige Entscheidungen im Alltag haben finanzielle oder rechtliche Folgen. Dieser Jubiläumsratgeber bündelt 50 ausgewählte Tipps aus 50 Jahren Steuertipps-Erfahrung – verständlich erklärt, praxisnah aufbereitet und direkt nutzbar. Ob du im Job mehr Netto herausholen möchtest, nebenbei Geld verdienst, deine Geldanlage startest, deine Familie absicherst oder rechtzeitig für Pflege, Rente und Nachlass vorsorgen willst: Dieser Ratgeber zeigt dir, worauf es ankommt, welche Fehler du vermeiden solltest und wo sich echte Vorteile nutzen lassen. Dein kompakter Überblick für wichtige Lebenslagen Der Ratgeber führt dich durch zehn zentrale Themenfelder, die fast jeden irgendwann betreffen. Statt langer Theorie bekommst du konkrete Tipps, Beispiele und Hinweise, die dir helfen, Entscheidungen besser einzuordnen und praktisch umzusetzen. Das steckt drin Steuer-Quick-Wins zu Jobticket, Firmenwagen, Krankenkassenbeiträgen und haushaltsnahen Aufwendungen Homeoffice und Selbstständigkeit: Arbeitszimmer, Pauschalen, Arbeitsmittel und Betriebsausgaben Nebenverdienst über eBay, Kleinanzeigen, Instagram, TikTok, Airbnb & Co. Geldanlage für Einsteiger: Notgroschen, ETFs, Diversifikation und Zinseszinseffekt Familie und Partnerschaft: Patchwork, Zusammenleben ohne Trauschein, Ehevertrag und Unterhalt Rente und Ruhestand: Rentenlücke, private Vorsorge, früherer Ruhestand und Steuern im Alter Pflege und Betreuung: Pflegekosten, Angehörigenpflege, Pflegeheim und Vorsorgevollmacht Behinderung: Anerkennung, Nachteilsausgleiche, Mobilität, barrierefreies Wohnen und Arbeit Erben und Schenken: Testament, Freibeträge, Familienheim und steuerkluge Vermögensweitergabe Wohnen und Vermieten: energetische Sanierung, Angehörigenmiete und steuerfreier Immobilienverkauf Warum sich der Ratgeber lohnt Der 50-Jahre-Jubiläums-Ratgeber ist ideal, wenn du dir schnell einen verlässlichen Überblick verschaffen möchtest, ohne dich durch Spezialliteratur zu jedem Einzelthema arbeiten zu müssen. Er hilft dir, typische Stolperfallen zu erkennen, steuerliche Chancen zu nutzen und bei wichtigen Vorsorge- und Geldfragen
Durchschnittliche Bewertung von 4.51 von 5 Sternen
Der Vorsorgeplaner: Mehr als nur Patientenverfügung & Testament Mit dem Vorsorgeplaner von Steuertipps haben Sie ein umfassendes und rechtssicheres Paket in der Hand, um für den Fall von Krankheit, Unfall oder Tod alle wichtigen Dinge zu regeln. Damit Sie in Ruhe bestimmen können, was in solchen Fällen geschehen soll, werden Sie Schritt für Schritt beim Ausfüllen der Formulare begleitet. Für den Notfall & Krankheit im Alter vorsorgen Sie sollten nicht nur regeln, wer im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls für Sie Entscheidungen treffen soll und darf. Sie sollten Ihren Angehörigen oder Freunden, die im Notfall die Verantwortung übernehmen würden, die Aufgabe so leicht wie möglich machen. Dazu gehört auch eine Aufstellung aller Versicherungen, die Sie für den Notfall abgeschlossen haben, sowie eine Aufstellung der jeweiligen Ansprechpartner. Alle wichtigen Dokumente sollte Sie für den Notfall zusammengestellt haben. Achten Sie auch darauf, dass die Menschen, die sich um Sie kümmern sollen, die notwendigen Vollmachten zur Verfügung haben. Dazu zählen zum Beispiel eine gültige Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und bestenfalls eine Patientenverfügung. Auch die Entbindung von der Schweigepflicht für Ärzte gehört in einen Vorsorgeplaner hinein. Nur mit diesen rechtssicheren Dokumenten kann von Ihnen ausgewählte Person auch für Sie und in Ihrem Sinne handeln. Daher finden Sie im VorsorgePlaner zu jedem Thema die passenden Formulare und Checklisten, damit Sie keine Angaben vergessen. Eine Auflistung der notwendigen Dokument finden Sie ebenfalls. Neue Elemente wie »Die 10 wichtigsten Regeln bei ...« und »Die häufigsten Fehler bei ...« helfen Ihnen in der 18. Auflage Schritt für Schritt an alles zu denken. Auch den oft übersehenen Bereich des Digitalen haben wir u.a. mit einer Vollmacht für digitale Konten inkl. Übersicht über digitale Aktivitäten bedacht. Vorbereitet auf den Ernstfall: Risiko Krankheit im Alter Grundsätzlich besteht dieses Risiko eines Unfalls oder einer Krankheit auch für junge Erwachsene und Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen, die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch, je älter man wird. Wichtig ist festzulegen, wer sich um Sie kümmern soll, sollten Sie Betreuung oder Pflege brauchen. Reicht eine Betreuungsverfügung aus oder sollten Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen? Wer ist die geeignete Person, die im schlimmsten Fall für Sie sorgen kann? Kann Ihr Ehepartner im Krankheitsfall die Pflege übernehmen, oder ist es sinnvoll eine Person außerhalb der Familie zu bestimmen? Leben Ihre Kinder oder andere Familienmitglieder in Ihrer Nähe? Unser VorsorgePlaner geht genau auf diese Fragen ein und gibt Ihnen Hilfestellungen. Machen Sie sich in gesunden Zeiten in Ruhe Gedanken über eine sinnvolle und sichere Regelung, damit im Ernstfall alle Angaben verfügbar sind und nach Ihren Vorstellungen gehandelt werden kann. Mit der 18. aktualisierten Auflage des bewährten VorsorgePlaners treffen Sie – für sich und Ihre Angehörigen – rechtzeitig klare Regelungen in allen wichtigen Bereichen. So sorgen Sie dafür, dass im Ernstfall alles in Ihrem Sinne geregelt ist. So einfach und umfassend war Vorsorge noch nie!
Durchschnittliche Bewertung von 4.48 von 5 Sternen
Häuser und Wohnungen in der Familie vererben – Die Weitergabe steuerlich, rechtlich und ohne Streit gestalten In den nächsten Jahren stehen in Deutschland viele Erbschaften mit großen Vermögen an, dabei werden auch viele Immobilien (Häuser und Wohnungen) den Besitzer wechseln und von den Eltern auf die Kinder übergehen. Doch wer Häuser oder Wohnungen innerhalb der Familie vererben möchte, steht vor komplexen Fragen: Wie lässt sich das Erbe rechtssicher regeln? Welche steuerlichen Fallstricke gilt es zu vermeiden? Und wie verhindert man Streit unter den Erben? Dieser Ratgeber bietet Ihnen das nötige Wissen, um Immobilienvermögen vorausschauend, rechtlich fundiert und familiengerecht zu übertragen – sei es durch Testament, Schenkung oder Erbvertrag. Warum unser Ratgeber für Sie unverzichtbar ist, wenn Sie Immobilien vererben wollen:Rechtssicherheit schaffen: Sie erfahren, wie Sie mit Testament, Schenkung oder Erbvertrag klare Verhältnisse schaffen und Pflichtteilsansprüche berücksichtigen.Steuern sparen: Der Ratgeber zeigt, wie Sie Freibeträge optimal nutzen und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpfen. So vermeiden Sie Nachteile, wenn Sie eine Immobilie vererben.Streit vermeiden: Lernen Sie, wie Sie die Interessen von Eltern, Kindern und weiteren Beteiligten in Einklang bringen.Praktische Umsetzung: Mit Checklisten, Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur strukturierten Nachlassplanung. Inhalte, die Sie weiterbringen bei der Nachlassplanung für Ihre Immobilie Der Ratgeber gliedert sich in drei zentrale Themenbereiche: Planung der Immobilienweitergabe: Welche Formen der Übertragung gibt es? Was ist bei selbst genutzten oder vermieteten Objekten zu beachten? Welche Optionen bieten sich konkret an, wenn Sie eine Immobilie vererben möchten?Steuerliche und rechtliche Grundlagen: Einkommensteuer, Erbschaftsteuer, Nießbrauch, Pflichtteilsrecht – verständlich erklärt und praxisnah aufbereitet.Was tun im Erbfall? Erste Schritte nach dem Erbfall, Umgang mit Erbengemeinschaften und Tipps zur Verwaltung geerbter Immobilien. Für wen ist das Buch „Häuser und Wohnungen in der Familie vererben“ geeignet? Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die Immobilien besitzen und frühzeitig für eine geregelte Nachfolge sorgen möchten – ebenso wie an Erben, die Orientierung im Umgang mit geerbtem Eigentum suchen. Ob Sie ein Haus vererben oder eine Wohnung übernehmen: Dieses Buch hilft Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Durchschnittliche Bewertung von 4.65 von 5 Sternen
Der SteuerBerater für Selbstständige – Das große Nachschlagewerk für Ihren steuerlichen ErfolgGute Entscheidungen brauchen mehr als schnelle Antworten. Gerade als Selbstständiger entscheiden steuerliche Details oft darüber, wie viel von Ihrem Gewinn am Ende wirklich bleibt. Der SteuerBerater für Selbstständige als Loseblattwerk ist Ihr umfassendes Nachschlagewerk für alle steuerlichen Fragen – tiefgehend, zuverlässig und langfristig nutzbar.Mit gebündelter Fachkompetenz, verständlichen Erklärungen und praxisnahen Beispielen begleitet Sie dieses Werk durch das gesamte Steuerjahr. So gewinnen Sie Sicherheit, vermeiden Fehler und schaffen sich finanzielle Vorteile – Jahr für Jahr.Ihre VorteileWissensvorsprung durch fundiertes Expertenwissen Sie erhalten umfassende Informationen, klare Anleitungen und zahlreiche Beispiele – damit Sie Fristen einhalten, Ihre Einnahmen und Ausgaben optimal gestalten und bei der EÜR das bestmögliche Ergebnis erzielen.Großer Umfang, klare Struktur Von Buchführung und Gewinnermittlung über Umsatzsteuer und Abschreibungen bis zu privaten Steuerthemen und Arbeitshilfen: Alles ist übersichtlich gegliedert und schnell auffindbar.Verständlich und übersichtlich aufgebaut Kein Fachjargon, kein „Beamtendeutsch“: Alle Inhalte sind klar formuliert, sodass Sie auch komplexe Themen schnell erfassen und sicher anwenden können.Praxisorientiert und direkt nutzbar Mit zahlreichen Beispielen, konkreten Gestaltungsmöglichkeiten und sofort umsetzbaren Tipps finden Sie die passende Lösung für Ihre individuelle Situation.Rechtssicher und auf den Punkt Sie werden über relevante Entscheidungen der Finanzgerichte informiert und erfahren konkret, was jetzt zu tun ist – inklusive Hinweisen zu Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.Immer aktuell – Ihr Wissen wächst mit Während sich Steuergesetze ständig verändern, bleibt Ihr Wissen nicht stehen: Neue Entwicklungen, wichtige Änderungen und aktuelle Tipps werden laufend integriert – damit Sie dauerhaft sicher entscheiden und keine Steuervorteile verschenken.Wer seine Steuern versteht, trifft bessere Entscheidungen. Mit dem gedruckten Loseblattwerk haben Sie ein starkes Fundament für Ihre Selbstständigkeit – für mehr Sicherheit, mehr Kontrolle und mehr finanziellen Spielraum.Jetzt bestellen und Ihr Steuerwissen gezielt ausbauen.
Die Waschmaschine streikt, der Wasserhahn tropft oder das Dach ist undicht. In all diesen Fällen muss ein Handwerker her. Wenn Sie einen Handwerker mit Arbeiten am Haus, mit Reparatur- oder Wartungsarbeiten beauftragen, dann richten sich Ihre Rechtsbeziehungen im Regelfall nach dem gesetzlichen Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Beim Werkvertrag handelt es sich um einen Vertrag, durch den der Unternehmer zur Herstellung des versprochenen Werks und der Besteller zur Entrichtung der vereinbarten Vergütung verpflichtet werden. In der Realität bietet das Verhältnis zwischen Handwerker und Besteller aber einiges an Potenzial für ärger, Probleme und Streitigkeiten. In diesem »kurz&konkret!« erfahren Sie nicht, wie Sie Ihre Waschmaschine oder Wasserhahn reparieren. Sie erfahren aber unter anderem, welche Ansprüche Sie haben, wenn Ihr Handwerker »pfuscht«, mit der Reparatur oder Arbeit in Verzug gerät oder er seinen Kostenvoranschlag überschreitet, welche Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung gestellt werden oder was Sie beachten müssen, wenn Sie einen Handwerkernotdienst beauftragen. Es geht also um rechtliche Fragen, die sich im Rahmen der Beauftragung eines Handwerkers ergeben. Auf folgende und einige mehr Fragen finden Sie die Antworten in diesem »kurz&konkret!«: Wie kann ich ärger oder Streit mit dem Handwerker bereits bei der Auftragserteilung vermeiden? Ist ein Kostenvoranschlag des Handwerkers verbindlich? Auf was muss ich achten, wenn ich einen Handwerkernotdienst beauftragen will? Welche Rechte habe ich, wenn der Handwerker seine Leistungen nicht rechtzeitig erbringt? Warum muss ich bei der Abnahme der Handwerkerleistung besonders vorsichtig sein? Welche Rechte habe ich, wenn der Handwerker gepfuscht hat? Muss ich die Rechnung bezahlen, wenn die Leistung des Handwerkers mangelhaft ist? Hilft mir bei einem Streit mit dem Handwerker eine Rechtsschutzversicherung? Kann ich dem Handwerker den erteilten Auftrag wieder entziehen? Wo kann ich mich über einen schlechten Handwerker beschweren?
Die starke Eigentümergemeinschaft Wie Sie Ihre WEG handlungsfähig machen und die Verwaltung wirksam steuern Wer eine Eigentumswohnung besitzt, ist nicht nur Eigentümer der eigenen Wohnung, sondern auch Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Genau hier entstehen in der Praxis oft Unsicherheiten: Welche Rechte haben Eigentümer? Was darf der Verwalter – und was nicht? Wie lassen sich Beschlüsse, Finanzen und Unterlagen wirksam kontrollieren? Die starke Eigentümergemeinschaft zeigt praxisnah, wie Wohnungseigentümer und Verwaltungsbeiräte ihre WEG rechtssicher, informiert und handlungsstark begleiten können. Der Ratgeber erläutert verständlich die Rollen, Rechte und Pflichten von Wohnungseigentümergemeinschaft, Wohnungseigentümern, Verwalter und Verwaltungsbeirat. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Eigentümer ihre Ansprüche gegenüber der Gemeinschaft durchsetzen, Pflichtverletzungen der Verwaltung erkennen und bei Problemen mit Beschlüssen, Abrechnungen, Unterlagen oder Versammlungen richtig reagieren. Das bietet Ihnen der Ratgeber: einen klaren Überblick über die Akteure beim Wohnungseigentum und ihre jeweiligen Rechte und Pflichten, fundierte Informationen zu Aufgaben und Pflichten des Verwalters – von Eigentümerversammlung und Beschluss-Sammlung bis zu Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung und Vermögensbericht, konkrete Orientierung bei Pflichtverletzungen des Verwalters und bei der Durchsetzung von Rechten innerhalb der WEG, ausführliche Erläuterungen zur Haftung des Verwalters und zur Kontrolle durch den Verwaltungsbeirat, praxisrelevante Hilfestellung rund um Abberufung und Kündigung des Verwalters sowie mögliche Übergangslösungen für die weitere Verwaltung. Besonders hilfreich ist das Buch für Eigentümergemeinschaften, die ihre Verwaltung nicht einfach laufen lassen wollen, sondern informiert entscheiden und ihre Rechte wirksam wahrnehmen möchten. Auch für Mitglieder des Verwaltungsbeirats bietet der Ratgeber eine wertvolle Grundlage, um Kontrollaufgaben sicherer und strukturierter wahrzunehmen. Wenn Sie sich mit Themen wie WEG, Eigentümerversammlung, Verwalterpflichten, Jahresabrechnung, Vermögensbericht, Beschlussfassung oder Verwaltungsbeirat beschäftigen, erhalten Sie mit “Die starke Eigentümergemeinschaft“ einen praxisnahen Leitfaden für mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit der Verwaltung Ihrer Immobilie.
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Der praxisnahe Komplett-Guide für Ihren digitalen Nachlass: rechtssicher regeln, Zugang sichern, Erben entlasten.Du nutzt E-Mail, Social Media, Cloud-Speicher, Online-Abos oder Zahlungsdienste? Hast du vielleicht sogar Kryptowerte oder NFTs in deinem Besitz? Dann hinterlässt du mehr als Fotos und Nachrichten: Du hinterlässt Verträge, Konten und digitale Vermögenswerte. Dieser Ratgeber zeigt dir verständlich und praxisnah, wie du deinen digitalen Nachlass rechtssicher planst – und wie deine Erben im Ernstfall schnell handeln können, ohne an den Hürden der unterschiedlichen Plattformen zu verzweifeln.Warum ist dieser Ratgeber der richtige für dich? Klarheit statt Chaos: Du erstellst eine strukturierte Übersicht deiner Online-Konten und legst fest, was gelöscht, erhalten oder übertragen werden soll. Rechtssicherheit für Erben: Du erfährst, welche digitalen Inhalte und Verträge vererblich sind – und welche Grenzen (z. B. Persönlichkeitsrechte/AGB) gelten. Zugang ohne Improvisation: Du lernst, wie Erben ihr Zugangsrecht nachweisen und wie der Zugriff praktisch gelingt – auch wenn Passwörter fehlen. Krypto und NFTs: Kryptowährungen und andere digitale Werte werden verständlich eingeordnet – inklusive typischer Fallstricke beim Zugriff. Plattformen richtig nutzen: Offizielle Nachlassfunktionen großer Anbieter helfen dir, den Prozess sauber zu lösen. Im Ratgeber erfährst du die Grundlagen des digitalen Nachlasses als Teil des Gesamtnachlasses, was im digitalen Vertragsrecht gilt und was nicht, welche Konten, Verträge und Daten vererbbar sind, die konkrete Nachlassplanung mit Testament-Bausteinen und digitaler Vorsorgevollmacht – inklusive vieler Beispiele, Tipps und Musterformulierungen. Mit diesem Ratgeber entscheidest du rechtssicher zu Lebzeiten, was von dir bleibt, was gehen darf und wer nach deinem Tod welchen Zugriff erhält.
Durchschnittliche Bewertung von 4.73 von 5 Sternen
Der SteuerBerater – Das große Loseblattwerk für Steuervorteile, finanzielle Sicherheit und langfristigen VermögensaufbauManche Steuerfragen brauchen mehr als eine schnelle Antwort. Sie brauchen ein verlässliches Nachschlagewerk, das in die Tiefe geht, Zusammenhänge erklärt und Sie durch das ganze Steuerjahr begleitet. Der SteuerBerater ist das umfassende gedruckte Loseblattwerk für alle, die ihre Steuerangelegenheiten besser verstehen, sicherer gestalten und finanziell mehr aus ihren Möglichkeiten machen möchten.Mit über 4.500 Seiten fundiertem Steuerwissen, regelmäßigen Aktualisierungslieferungen und dem Newsletter „Steuertipps aktuell“ erhalten Sie ein starkes Werk an Ihrer Seite – verständlich geschrieben, praxisnah aufgebaut und gemacht für alle, die ihre Steuern nicht dem Zufall überlassen wollen.Ihre VorteileGroßer Umfang, starke TiefeÜber 4.500 Seiten liefern Ihnen umfassendes Wissen rund um die private Einkommensteuer – von Werbungskosten, Lohn und Gehalt, Kindern, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen bis hin zu Immobilien, Kapitalvermögen, Renten, Erbschaft, Schenkung und dem Umgang mit dem Finanzamt.Gedruckt, greifbar, dauerhaft nutzbarAls Loseblattwerk steht Der SteuerBerater jederzeit griffbereit im Regal. Ideal für alle, die wichtige Steuerfragen gründlich nachschlagen, markieren und dauerhaft dokumentieren möchten.Regelmäßig aktualisiertMit 6 Aktualisierungen im Jahr bleibt Ihr Werk auf dem aktuellen Stand. Änderungen im Steuerrecht, neue Urteile und relevante Verwaltungsanweisungen werden für Sie eingeordnet und verständlich aufbereitet.„Steuertipps aktuell“ inklusiveDer Newsletter begleitet die Aktualisierungen mit wichtigen Hinweisen, Sonderthemen und Orientierung zu steuerlichen Änderungen – damit Sie wissen, worauf es jetzt ankommt.Vor der Steuererklärung besser vorbereitetDer SteuerBerater hilft Ihnen, schon während des Jahres die richtigen Weichen zu stellen: Welche Belege sollten Sie sammeln? Welche Ausgaben können wichtig werden? Welche steuerlichen Entscheidungen sollten Sie rechtzeitig prüfen?Bei der Steuererklärung sicherer geführtPraxis-Beispiele, Musterberechnungen und verständliche Erläuterungen unterstützen Sie dabei, Ihre Angaben besser einzuordnen und steuerliche Chancen nicht zu übersehen.Nach der Steuererklärung besser geschütztWenn der Steuerbescheid kommt, hilft Ihnen das Werk, genauer hinzuschauen. Sie erfahren, wie Sie Bescheide prüfen, Abweichungen erkennen und bei Bedarf fundiert reagieren können.Für unterschiedliche Berufsgruppen geeignetAngestellte nutzen Der SteuerBerater, um typische berufliche Ausgaben und private Steuervorteile besser auszuschöpfen. Lehrkräfte finden Hilfe bei speziellen beruflichen Kosten wie Arbeitszimmer, Fortbildungen oder Unterrichtsmaterial. Berufliche Nutzerinnen und Nutzer in Steuerbüros, Finanzverwaltungen und Lohnsteuerhilfevereinen profitieren von klaren Erläuterungen, praktischen Beispielen und einer verständlichen Sprache für die Kommunikation mit Mandanten oder Steuerpflichtigen.Mehr Sicherheit für Ihre finanziellen EntscheidungenGute Steuerplanung schafft finanziellen Spielraum. Wer seine Rechte kennt, verschenkt weniger Geld – und kann mehr für Rücklagen, Altersvorsorge, Immobilien, Familie oder Vermögensaufbau einsetzen.Steuerwissen, das bleibt. Mit Der SteuerBerater holen Sie sich ein umfassendes, gedrucktes Nachschlagewerk nach Hause oder ins Büro – tiefgehend, verständlich und regelmäßig aktualisiert. So behalten Sie Ihre Steuern besser im Griff, treffen sicherere Entscheidungen und schaffen sich Schritt für Schritt mehr finanziellen Freiraum. Jetzt Loseblattwerk bestellen und Ihr Steuerwissen dauerhaft ausbauen.
Durchschnittliche Bewertung von 4.68 von 5 Sternen
Für viele Selbstständige – nebenberuflich als auch hauptberuflich – ist die Kleinunternehmer-Regelung des Umsatzsteuergesetzes von besonderer Bedeutung. Diese Vereinfachungsregel führt dazu, dass Sie als eigentlich umsatzsteuerpflichtiger Selbstständiger trotzdem keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen. Im Gegenzug steht Ihnen als Kleinunternehmer kein Vorsteuerabzug zu. Mit der Neufassung der Kleinunternehmer-Regelung zum 1.1.2025 wurden die Grenzwerte für die Steuerbefreiung angehoben. So darf der Vorjahres-Umsatz eines Kleinunternehmers die 25.000-Euro-Grenze nicht überschritten haben. Außerdem darf der Umsatz im laufenden Jahr die Grenze von 100.000,– € nicht übersteigen. Ab dem Jahr 2025 führt ein überschreiten des oberen Grenzwerts dazu, dass unmittelbar während des Jahres zur Regelbesteuerung übergegangen werden muss. Für die bis zum übergang erzielten Umsätze bleibt es jedoch bei der Steuerbefreiung. Neu ist auch, dass nun zum Vergleich die Nettoumsätze statt wie bisher die Bruttoumsätze herangezogen werden. Manchmal ist es aber gar nicht so einfach festzustellen, ob man zum Kreis der von der Kleinunternehmer-Regelung begünstigten Unternehmer gehört. Denn es gelten bestimmte Regeln, wie der Gesamtumsatz eines Unternehmers ermittelt wird. Besonders zum Jahreswechsels sollten Sie die Höhe Ihrer Einnahmen genau im Blick haben. Verlieren Sie aufgrund der Höhe Ihres Umsatzes den Anspruch auf die Kleinunternehmer-Regelung, müssen Sie Ihre Leistungen ab dem 1.1. des neuen Jahres der Umsatzsteuer unterwerfen. Ab dem Jahr 2025 haben Sie zudem die Möglichkeit, auch für Leistungen im EU-Ausland die neu eingeführte EU-Kleinunternehmer-Regelung in Anspruch zu nehmen. Damit können Ihre Umsätze im EU-Ausland unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls umsatzsteuerfrei sein. Diese EU-Kleinunternehmer-Regelung müssen Sie für jeden EU-Staat, in dem Sie sie anwenden möchten, beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen. Unser Ratgeber »Kleinunternehmer: Vom umsatzsteuerlichen Sonderstatus profitieren« liefert Ihnen Antworten auf alle wichtigen Fragen rund um den Kleinunternehmer-Status und den EU-Kleinunternehmer-Status.
KI im Alltag rechtssicher nutzenKünstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – beim Online-Shopping, in sozialen Netzwerken, im Smart Home, bei der Reiseplanung, im Berufsleben und sogar bei Finanz- oder Gesundheitsfragen. Doch was dürfen KI-Systeme eigentlich? Welche Daten werden verarbeitet? Wer haftet bei Fehlern? Und wie kannst du dich vor Täuschung, Manipulation oder Datenmissbrauch schützen?Dieser Ratgeber gibt dir einen verständlichen und praxisnahen Überblick über Chancen, Risiken und Rechte rund um Künstliche Intelligenz. Du erfährst, wie KI funktioniert, welche rechtlichen Regeln gelten und worauf du bei der Nutzung im Alltag besonders achten solltest. Im Mittelpunkt stehen deine Rechte als Verbraucher – und konkrete Hilfen, damit du KI sicher und selbstbestimmt nutzen kannst.Das erwartet dich unter anderem:KI im Alltag verständlich erklärtDatenschutz, Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte einfach eingeordnetRisiken durch Deepfakes, Fehlinformationen, Tracking und automatisierte Entscheidungen erkennenBesonderheiten bei KI in Gesundheit, Bildung, Finanzen, Versicherungen und am Arbeitsplatz verstehenMit Checklisten, Warnhinweisen und konkreten Handlungsempfehlungen sicher reagierenDein Vorteil:Du bekommst keinen Technikratgeber und kein Fachjuristenbuch, sondern einen alltagsnahen Praxisleitfaden, der komplexe Fragen verständlich erklärt und dir hilft, deine Rechte aktiv wahrzunehmen.
Durchschnittliche Bewertung von 4.55 von 5 Sternen
Ferienimmobilien steuerlich betrachtetWer träumt nicht von der Ferienwohnung oder dem Ferienhaus in einem Urlaubsparadies? Die Motive für den Erwerb sind höchst unterschiedlich: Ein solches Objekt kann als Geldanlage oder späterer Altersruhesitz dienen, oder einfach nur dazu, an einem schönen Platz preiswerter Urlaub zu machen. Aber bedenken Sie: Die Art der Nutzung entscheidet darüber, ob Ihre Ferienwohnung vom Finanzamt gefördert wird oder nicht. Steuerliche Unterschiede bei Eigennutzung und Vermietung einer FerienwohnungViele Eigentümer einer solchen Urlaubs-Immobilie nutzen ihre Ferienwohnung gemischt, das heißt, sie vermieten zeitweise an Feriengäste und nutzen die Immobilie in der Urlaubszeit selbst. Deshalb befasst sich unser steuerlicher Ratgeber ausführlich mit den steuerlichen Besonderheiten bei der Vermietung und teilweisen Selbstnutzung von Ferienwohnungen oder -häusern im Inland. Wenn Sie die Zeit, in der eine Ferienwohnung leer steht, beispielsweise zur Vermietung ohne Einkünfte rechnen, können Sie in beträchtlichem Umfang Steuern sparen. Aber auch wenn die Selbstnutzung im Vordergrund steht, gibt es für Ihre Ferienwohnung Geld vom Finanzamt, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Damit Sie diese Voraussetzungen kennen und steuerlich nutzen können, führt Sie der Ratgeber durch die gängigsten Modelle beim Umgang mit Mieteinnahmen. Besonderheiten wie die Einkunftserzielungsabsicht oder Liebhaberei werden verständlich erklärt, um Ihnen Fehler beim Umgang mit Einnahmen aus der Vermietung, Kosten für Ferienhaus/Ferienwohnung und letztendlich Ärger mit dem Finanzamt zu vermeiden. Dazu gehören im Ratgeber neben den Mieteinnahmen und den Werbungskosten auch der Verlustabzug sowie Zweitwohnungssteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer. So behalten Sie beim (teil-)vermieteten Urlaubsdomizil alle Steuern im Griff. Damit Sie z.B. von Vermietungsverlusten profitieren und sich den Vorsteuerabzug sichern. Aus dem Ratgeber »Ferienwohnungen und Ferienhäuser im Inland«: Wie Einkünfte aus ausschließlich vermieteten Ferienwohnungen besteuert werdenWas Sie bei teilweiser Selbstnutzung und teilweiser Vermietung beachten müssenWas zu tun ist, wenn das Finanzamt Ihre Verluste nicht anerkennen willWerbungskosten und Abschreibungen bei FerienimmobilienWann für eine Ferienwohnung Zweitwohnungssteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer anfallenWie der Verkauf Ihres Feriendomizils besteuert wirdWie das Finanzamt Handwerkerleistungen auch in Ferienwohnungen begünstigt
Durchschnittliche Bewertung von 4.58 von 5 Sternen
Wetten? Auch Sie haben Aufwendungen für haushaltsnahe Hilfen und Handwerker in Haus und Garten! Fast jeder Steuerzahler nimmt in seinem Privathaushalt die Dienste eines Unternehmens in Anspruch oder leistet sich eine angestellte Haushaltshilfe. Oft sind diese Kosten in den Nebenkosten einer Mietwohnung oder im Hausgeld für eine Eigentumswohnung enthalten. An diesen Kosten beteiligt sich der Staat mit bestimmten Steuerabzugsbeträgen! Dieses Steuerbonbon sollten Sie auf jeden Fall mitnehmen. In diesem Beitrag lesen Sie, welche Steuerabzugsbeträge Sie für welche Arbeiten bekommen können, welche Regeln bei 450 €-Hilfen und sozialversicherungspflichtigen Angestellten gelten, was zu beachten ist, damit Sie die Förderung für Handwerkerleistungen und Dienste sonstiger Unternehmen nicht aus formalen Gründen verlieren, was gilt, wenn Sie Mieter, Wohnungseigentümer oder Heimbewohner sind und wie Sie die Steuerabzugsbeträge optimieren können.
Durchschnittliche Bewertung von 4.66 von 5 Sternen
Der 18. Geburtstag ist nicht nur für Ihr Kind ein wichtiges Ereignis. Denn für Sie als Eltern beginnt jetzt steuerlich ein neuer Abschnitt. Bisher gab es die staatliche Förderung durch Kindergeld, Freibeträge für Kinder und davon abhängige steuerrechtliche Vergünstigungen ohne besondere Voraussetzungen. Ab jetzt muss ein bestimmter Grund vorliegen, damit die Förderung weiterläuft. Eltern bekommen für ein volljähriges Kind nur dann Kindergeld, wenn es sich zum Beispiel in Ausbildung befindet, noch einen Ausbildungsplatz sucht, in einer übergangszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten ist oder ein anderer Berücksichtigungsgrund vorliegt. Wie hoch das Einkommen Ihres Kindes ist, ist egal. Auch die Höhe des Vermögens Ihres Kindes spielt keine Rolle. Liegt ein Berücksichtigungsgrund vor, stehen Ihnen das Kindergeld und die steuerlichen Vergünstigungen für Kinder zu. Der Teufel steckt auch hier im Detail. Vor allem das Thema Berufsausbildung hat es in sich. Hier wird sehr genau zwischen erster und zweiter Berufsausbildung unterschieden. Ob Ihr Kind während der Berufsausbildung arbeitet (z. B. neben dem Studium jobbt) und wie viel es dabei verdient, spielt keine Rolle - allerdings nur während der ersten Berufsausbildung. Absolviert Ihr Kind eine zweite Berufsausbildung, wird genauer hingeschaut: Das Kind darf dann nicht mehr als 20 Stunden pro Woche erwerbstätig sein oder nur einen Minijob ausüben. Ein Ausbildungsdienstverhältnis ist ebenfalls "unschädlich". Eine Erwerbstätigkeit bis zu einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von bis zu 20 Stunden ist unschädlich. Hierbei ist nach Auffassung der Verwaltung die mit Ihrem Kind vertraglich vereinbarte Arbeitszeit entscheidend. Viele Eltern ahnen gar nicht, was auf sie zukommt. Denn es kann passieren, dass sich mit der Volljährigkeit ihres Kindes nichts an ihren Verhältnissen ändert, aber trotzdem das Kindergeld wegfällt. Da ist es wichtig, frühzeitig Bescheid zu wissen und rechtzeitig zu reagieren, damit das Kindergeld erhalten bleibt. Mit diesem Beitrag klären wir viele Detailfragen, zeigen mögliche Stolpersteine auf und bieten Problemlösungen an.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Im Regelfall endet das Mietverhältnis durch eine Kündigung des Mieters oder des Vermieters. Da der Mieter aber einen gesetzlichen Kündigungsschutz genießt, sind die Möglichkeiten des Vermieters, das Mietverhältnis durch eine ordentliche Kündigung zu beenden, eingeschränkt. Nur wenn der Vermieter ein »berechtigtes Interesse« an der Beendigung des Mietverhältnisses hat, kann er den Mietvertrag ordentlich unter Wahrung der Fristen kündigen. Folglich sind die Kündigungsmöglichkeiten für den Vermieter rar, wenn sich der Mieter keiner Pflichtverletzung schuldig macht. Vor allem die Kündigung wegen Eigenbedarfs hat in der Praxis große Bedeutung. Unabhängig davon kann der Vermieter das Mietverhältnis unter Umständen auch außerordentlich fristlos oder fristgemäß kündigen. In jedem Fall aber muss die Kündigung des Vermieters den gesetzlich vorgegeben inhaltlichen und formellen Anforderungen und Kündigungsfristen genügen. Um diese Anforderungen zu kennen und zu verstehen, haben wir diesen Ratgeber für Sie geschrieben. Wir beantworten Ihnen u.a. folgende Fragen: Wann ist eine ordentliche Kündigung ausnahmsweise auch ohne Vorliegen eines berechtigten Interesses zulässig? Welche Pflichtverletzungen des Mieters rechtfertigen die ordentliche Kündigung durch den Vermieter? Welche Kündigungsgründe stellen ein berechtigtes Interesse dar? Wann kommt eine Eigenbedarfskündigung in Betracht? Wann kann ich den Mietvertrag kündigen, weil ich an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks oder der Wohnung gehindert bin? Wann ist eine ordentliche Kündigung selbst bei Vorliegen eines berechtigten Interesses nicht zulässig ist? Welche Kündigungsfrist muss ich bei der ordentlichen Kündigung einhalten? In welchen Fällen kann ich als Vermieter das Mietverhältnis außerordentlich fristlos kündigen? Wann darf ich als Vermieter dem Mieter wegen Zahlungsverzugs fristlos kündigen? Wann darf ich als Vermieter das Mietverhältnis nach dem Tod des Mieters außerordentlich kündigen? Welchen inhaltlichen und formellen Anforderungen muss die ordentliche oder außerordentliche Kündigung entsprechen? Wie muss ein korrektes Kündigungsschreiben aussehen?
Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Mieterhöhungen im laufenden Mietverhältnis sind immer problematisch, weil der Mieter dann durch die neue Miete finanziell höher belastet wird als von ihm beim Beginn des Mietverhältnisses kalkuliert wurde. Andererseits hat der Vermieter ein Interesse daran, eine marktgerechte Miete für eine Wohnung zu erzielen. Vor allem dann, wenn die Miete nicht mehr der ortsüblichen Miete entspricht oder die Wohnung modernisiert wurde, stellt sich dem Vermieter die Frage, in welchem Umfang mit einer Mieterhöhung die Miete erhöht werden kann und welchen inhaltlichen und formellen Anforderungen die Mieterhöhungserklärung entsprechen muss. Mit einer allgemeinen Begründung wie »Die Kosten sind stark gestiegen« oder »Es sind viele Instandsetzungs- und Instandhaltungsarbeiten angefallen« kann eine Mieterhöhung vom Vermieter jedenfalls nicht vorgenommen werden. Eine Mieterhöhung im laufenden Mietverhältnis ist für den Vermieter vielmehr nur im Rahmen der im gesetzlichen Mietrecht vorgegebenen Möglichkeiten zulässig. In diesem Ratgeber erhalten Sie Antworten u.a. auf folgende Fragen: Wie können bereits im Mietvertrag Mieterhöhungen bzw. -anpassungen einvernehmlich geregelt werden? Wie wird die Miete bei einer Indexmiete erhöht? Was ist die ortsübliche Vergleichsmiete? Wann kann die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete erhöht werden? Welche Warte- und Sperrfristen müssen bei der Mieterhöhung auf die Vergleichsmiete eingehalten werden? Welche Höchstgrenze muss bei der Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete eingehalten werden? Wie müssen Sie als Vermieter die Mieterhöhung auf die Vergleichsmiete begründen? Welchen inhaltlichen und formellen Anforderungen muss das Mieterhöhungsschreiben für die Mieterhöhnung auf die ortsübliche Vergleichsmiete entsprechen? Was müssen Sie als Vermieter veranlassen, wenn der Mieter der Mieterhöhung nicht zustimmt? Unter welchen Voraussetzungen ist die Mieterhöhung wegen der Modernisierung der Wohnung möglich? In welchem Umfang können Vermieter Modernisierungskosten der Wohnung auf die Mieter umlegen?
Durchschnittliche Bewertung von 4.88 von 5 Sternen
Wenn der Erblasser mehrere Erben hinterlässt, entsteht eine Erbengemeinschaft. Und häufig ist Streit unter den Miterben vorprogrammiert, weil es sich hier um keine freiwillige Gemeinschaft handelt, sondern die Erben letztlich »zwangsverbunden« sind. Im besten Fall besteht die Erbengemeinschaft aus Personen, die sich kennen und gleiche Interessen verfolgen. In diesen Fällen geht es bei Streitigkeiten dann häufig gar nicht um die Verteilung des Nachlasses, vielmehr ist die erbrechtliche Auseinandersetzung lediglich Anlass, innerfamiliäre Konflikte auszutragen, deren Ursachen ganz woanders angelegt sind und die mit dem Tod des Erblassers erst hervortreten. Im schlechteren Fall kennen sich die Miterben in der Erbengemeinschaft nicht einmal (was nicht selten der Fall ist, wenn gesetzliche Erbfolge gilt) und verfolgen unterschiedliche Interessen bei der Verwaltung und Verteilung des Nachlasses. Unabdingbare Voraussetzung für die Konfliktbewältigung der Erben in der Erbengemeinschaft ist, dass sich die Miterben mit ihren Rechten und Pflichten vertraut machen. In diesem Ratgeber erhalten Sie somit Antworten auf folgende Fragen: Wann entsteht eine Erbengemeinschaft? Wie kann eine Erbengemeinschaft verhindert werden? Wie kann Streit unter den Miterben, z.B. durch den Erblasser, vermieden werden? Wie sind die Eigentumsverhältnisse an den Nachlassgegenständen in der Erbengemeinschaft geregelt? Wer verwaltet in der Erbengemeinschaft den Nachlass? Wer entscheidet über Verwaltungsmaßnahmen in der Erbengemeinschaft? Wie haften die Miterben für Verbindlichkeiten? Wie kann man vorzeitig aus der Erbengemeinschaft ausscheiden? Wie funktioniert die Erbauseinandersetzung? Was passiert, wenn sich die Erben bei der Auseinandersetzung nicht einigen können?
Der große Immobilienratgeber: Vom Erwerben und Finanzieren bis zum Verkaufen und VererbenDu willst eine Immobilie kaufen – oder hast schon eine – und merkst: Es geht nie nur um den Kaufpreis. Finanzierung, laufende Kosten, Grundsteuer, Modernisierung, Vermietung, Bewertung, Verkauf oder sogar Vererben: Jede Entscheidung hängt mit der nächsten zusammen. Genau hier setzt dieser Ratgeber an.Der Autor führt dich Schritt für Schritt durch alle Phasen des Immobilieneigentums: vom Bauen/Kaufen/Ersteigern oder Erben über Finanzierung und Bewirtschaftung bis zu Vermietung, Bewertung, Verkauf sowie Schenken und Vererben. Du bekommst verständliche Erklärungen, konkrete Kriterienlisten, Beispielrechnungen und viele »Geldtipps«, die dich vor typischen Fehlern schützen – egal ob du Selbstnutzer bist oder als Vermieter/Kapitalanleger planst.Aus dem InhaltErwerb: bauen, kaufen, ersteigern oder erben – was passt zu dir?Finanzierung: Eigenkapital, Zins & Tilgung, KfW & Strategien für tragbare RatenBewirtschaftung: Betriebskosten, Hausgeld, Rücklagen, Instandhaltung – realistisch kalkulierenVermietung & Verwaltung: von Mietersuche bis Mietvertrag – »von der Miete zur Rendite«Bewertung & Verkauf: Verkehrswert verstehen, Verkaufsstrategien, typische FallstrickeVerschenken & Vererben: Optionen, Folgen und Steueraspekte im ÜberblickSteuern als roter Faden: Grunderwerbsteuer, Grundsteuer (neue Grundlagen ab 2025), Einkommensteuer bei VermietungModernisierung & Energie: Energieeffizienz, Sanierung, Wärmepumpe/PV-Anlage – was lohnt sich?Besonders wertvoll: Steuern als roter Faden – von Grunderwerbsteuer über die Grundsteuer bis zu Werbungskosten/AfA bei Vermietung. Dazu kommen praxisnahe Kapitel zu Energieeffizienz, energetischer Sanierung (z. B. Wärmepumpe/PV-Anlage), laufenden Betriebskosten und WEG-Themen wie Hausgeld, Rücklagen und Verwalterkosten.Warum du diesen Ratgeber kaufen solltestEin Buch statt fünf: Du bekommst den kompletten Lebenszyklus – nicht nur ein Einzeltopic.Praxis statt Theorie: Viele »Geldtipps«, Kriterienlisten und Beispiele helfen dir beim Entscheiden.Steuern verständlich eingebettet: genau da erklärt, wo sie im Immobilienleben auftauchenFür Selbstnutzer & Vermieter: du profitierst, egal ob du einziehst oder vermietest.Für wen? Für alle, die Wohnimmobilien in Deutschland kaufen, besitzen, vermieten oder verkaufen wollen – und dabei finanziell und steuerlich den Überblick behalten möchten.
Sind Sie oder ein angehöriges Familienmitglied auf Pflege angewiesen, dann ist das oft eine sehr große Belastung - allgemein und finanziell. Deshalb ist es gut, dass der Abzug der Pflegekosten als außergewöhnliche Belastungen für finanzielle Entlastung sorgt. Zum einen können Sie Pflegekosten für sich selbst, Ihren pflegebedürftigen Ehepartner, Ihr pflegebedürftiges Kind, einen Angehörigen (wie Eltern) oder eine Ihnen nahe stehende Person geltend machen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Zum anderen können Sie den Pflege-Pauschbetrag erhalten, wenn Sie oder Ihr Ehepartner eine pflegebedürftige Person persönlich in häuslicher Umgebung pflegen. Lesen Sie hier, welche Rolle das Vorliegen eines Pflegegrades für den Steuerabzug spielt, welche Aufwendungen und Pflegekosten abziehbar sind (z.B. Pflegedienst, Heimunterbringung), ob und wie Sie Pflegegeld berücksichtigen müssen, ob Sie auch noch einen Abzugsbetrag für eine Haushaltshilfe bekommen können und unter welchen Voraussetzungen Ihnen der Pflege-Pauschbetrag zusteht und wann Sie sich diesen Pauschbetrag mit anderen teilen müssen. Bitte laden Sie sich zusätzlich den kostenlosen Beitrag »Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung« herunter.
Der umfassende Ratgeber für moderne FamilienkonstellationenScheidung, neue Partnerschaften, Patchworkfamilien – das Leben verändert sich, doch das Erbrecht bleibt komplex. Wer nach einer Trennung oder in einer Patchworkfamilie lebt, steht vor der Herausforderung, sein Testament so zu gestalten, dass es rechtssicher ist und den eigenen Wünschen entspricht.Dieser praxisnahe Ratgeber bietet Ihnen fundiertes Wissen, leicht verständliche Erklärungen und zahlreiche rechtssichere Musterformulierungen. Er zeigt, wie Sie Ihr Vermögen gezielt vererben, Ihre Kinder absichern und verhindern, dass Ihr Ex-Partner oder dessen Familie indirekt Zugriff auf Ihren Nachlass erhält.Ob Sie geschieden sind, in einer neuen Ehe leben oder eine Patchworkfamilie führen – dieses Buch hilft Ihnen, Klarheit zu schaffen und spätere Konflikte zu vermeiden.Ideal für: Geschiedene mit KindernPatchworkfamilien mit gemeinsamen und einseitigen KindernMenschen in neuen Partnerschaften (verheiratet oder unverheiratet)Alle, die ihr Testament individuell und rechtssicher gestalten möchtenAus dem Inhalt: Erbrechtliche Folgen von Trennung und ScheidungWie Sie Ihren Ex-Partner wirksam vom Erbe ausschließenTestamentgestaltung für Patchworkfamilien: »Meine Kinder, deine Kinder, unsere Kinder«Vor- und Nacherbschaft, Vermächtnislösungen und PflichtteilsverzichtSchutz des Nachlasses bei minderjährigen Kindern – ohne Einfluss des Ex-PartnersTestament für verheiratete und nicht verheiratete PatchworkpartnerFormale Anforderungen an Testamente und ErbverträgeZahlreiche Formulierungsbeispiele, Gestaltungstipps und rechtssichere Muster
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Schnell kann es passieren, dass man wegen einer Krankheit, eines Unfalls oder altersbedingt nicht mehr in der Lage ist, selbstbestimmt zu entscheiden. Für diesen Fall gibt es verschiedene Vollmachten und Verfügungen mit denen man sich für den Notfall als Patient oder Pflegefall vorbereiten kann: Patientenverfügung erstellen: Mit einer Patientenverfügung können Sie festlegen, dass bestimmte medizinische Maßnahmen von einem Arzt durchzuführen oder zu unterlassen sind, falls Sie nicht mehr selbst entscheiden können.Vorsorgevollmacht erstellen: Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie festlegen, wer Sie in allen wichtigen Angelegenheiten vertreten soll, wenn Sie selbst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr dazu in der Lage sind.Betreuungsverfügung erstellen: Mit einer Betreuungsverfügung können Sie zwar die Bestellung eines Betreuers nicht vermeiden, Sie können aber Einfluss auf die durch ein Gericht anzuordnende Betreuung nehmen und so die Person des Betreuers benennen und auch Wünsche über die Führung der Betreuung äußern.Sorgerechtsverfügung erstellen: Mit einer vorbereiteten Sorgerechtsverfügung können Eltern einen Vormund für ihre minderjährigen Kinder benennen, falls Sie als Eltern unvermittelt sterben.Muster für Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen von der Stange gibt es viele. Aber nicht jedes Formular bildet auch wirklich Ihre Wünsche und Bedürfnisse ab. Um wirklich sicher zu gehen, dass Ihr Wille auch umgesetzt wird, sollten Sie eine Patientenverfügung, Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Lebensumstände erstellen. Das ist auch gar nicht so schwer, wie es vielleicht klingen mag. Unser Ratgeber zeigt Ihnen wie! Schritt 1: Informationen zu Vorsorgevollmacht & Verfügungen Wir stellen Ihnen die verschiedenen Verfügungen vor. Von Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht bis Sorgerechtsverfügung für den Todesfall werden Ihnen alle Möglichkeiten zur Vorsorge erklärt.Schritt 2: Die Beratung und Auswahl der richtigen Verfügung Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung, welche Verfügung und Vollmacht Sie wirklich brauchen. Denn maßgebend für den Inhalt einer Vorsorgeverfügung sollte immer Ihre persönliche Lebenssituation sein!Schritt 3: Die eigene Erstellung einer Vollmacht Wir zeigen Ihnen wie Sie die Verfügungen am besten formulieren und welche formellen Anforderungen es an Verfügungen wie eine Patientenverfügung gibt. Viele konkrete Tipps und Mustertexte helfen Ihnen bei der individuellen und selbstständigen Errichtung Ihrer Verfügung. Auf diese Weise können Sie individueller auf Ihre Situation eingehen als in einem begrenzten Formular.Die 3. Auflage dieses Ratgebers berücksichtigt die Änderungen der Betreuungsrechtsreform zum 1.1.2023. Ihr Plus: Alle Textbausteine & Muster gibt es auch zum Download! Nicht zuletzt soll Sie der Ratgeber „Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung“ ermuntern, die für jeden von uns so wichtigen Entscheidungen zu treffen, und frühzeitig für eine umfassende rechtliche Vorsorge zu sorgen.
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Der große Erbschaftsratgeber bietet umfassende Informationen und praktische Anleitungen zur Nachlassplanung und Vermögensnachfolge. Das Buch behandelt die Planung der Vermögensnachfolge vor und nach dem Erbfall und hilft dabei, rechtliche und steuerliche Fehlplanungen zu vermeiden.Der Ratgeber ist besonders geeignet für Personen, die sich mit der Erbschaftsplanung und Nachlassplanung auseinandersetzen möchten. Er richtet sich an Erben und potenzielle Erblasser, die detaillierte Informationen über Erbrecht und die damit verbundenen rechtlichen und finanziellen Aspekte benötigen.Inhaltliche Schwerpunkte:Vorüberlegungen für die richtige Vermögensnachfolge: Analyse der persönlichen Lebensumstände und der aktuellen Vermögenssituation.Möglichkeiten und Instrumente der Vermögensnachfolge: Schenkungen, gemischte Schenkungen, Schenkungen unter Auflagen, erbrechtliche Konsequenzen, Vermögensübertragung im Wege der Erbfolge, gesetzliche Erbfolge, Rechtsgeschäfte auf den Todesfall.Vorweggenommene Erbfolge: Motive, Vor- und Nachteile, finanzielle Prognose.Gemeinschaftskonten: Oder-Konto, Und-Konto, schenkungsteuerliche Konsequenzen, Vertrag zugunsten Dritter.Schenkungen auf den Todesfall: Schenkungsversprechen, notarielle Beurkundung, Rückfall des geschenkten Vermögens.Übergabevertrag: Regelung der Vermögensübertragung, notarielle Beurkundung, Erb- und Pflichtteilsverzicht, Ausgleichszahlungen, Sicherung der Lebensstellung.Rechtliche und wirtschaftliche Gestaltungsgrenzen: Testierfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, persönliche Errichtung der Verfügung, Zuwendungsverbote, Pflichtteil, Zugewinnausgleich. Besondere Merkmale:Downloadbare Musterformulierungen: Hilfreiche Vorlagen für rechtliche Dokumente.Konkrete Beispiele: Verdeutlichung der Problematik anhand realer Szenarien.Checklisten: Mit detaillierten Checklisten keinen wichtigen Schritt vergessen.Detaillierte Erläuterungen: Rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit »Der große Erbschaftsratgeber« erhalten Sie eine detaillierte und praxisnahe Anleitung zur Nachlassplanung, um Ihre Vermögensnachfolge optimal zu gestalten und rechtliche sowie steuerliche Fallstricke zu vermeiden. Profitieren Sie von den umfassenden Informationen und praktischen Tipps dieses Ratgebers Umfassende Beratung: Das Buch hilft, rechtliche und steuerliche Fehlplanungen zu vermeiden.Praktische Tipps: Unterstützung bei der individuellen Nachlassplanung.Schutz vor Risiken: Aufzeigen von Fallstricken und rechtlichen sowie finanziellen Nachteilen.Steuerliche Vorteile: Optimierung der Steuerfreibeträge und Reduzierung der Pflichtteilsansprüche.Rechtssichere Gestaltung: Klare Anleitungen und rechtssichere Musterformulierungen erleichtern die Umsetzung der erbrechtlichen Regelungen. Beginnen Sie mit Ihrer rechtssicheren Erbschaftsplanung und sichern Sie sich Ihr Exemplar noch heute!Autor: Dr. iur. Otto N. Bretzinger ist ein Experte im Erbrecht. Mit seiner langjährigen Erfahrung und umfangreichen Publikationserfahrung bietet er praxisnahe und rechtssichere Lösungen für die Nachlassplanung.
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Für Haus- und Wohnungsbesitzer oder Käufer gibt es unterschiedliche Kosten, deren korrekte Unterscheidung steuerlich für Sie relevant wird. Wie Sie Ihre Kosten als Käufer oder Eigentümer z.B. Anschaffungskosten und Baukosten richtig ermitteln und abschreiben, zeigen wir Ihnen in unserem Ratgeber. Haus oder Wohnung kaufen: Wer sich eine Immobilie, also z.B. eine vermietete Eigentumswohnung oder ein vermietetes Haus kauft, hat beim Kauf hohe Anschaffungskosten. Haus oder Wohnung bauen: Baut man hingegen ein neues Haus oder einen Gebäudekomplex mit mehreren Wohnungen, entstehen beim Bau eines neuen Hauses Herstellungskosten. Haus oder Wohnung nach dem Kauf vermieten: Als Vermieter dürfen Sie den Kaufpreis Ihrer Immobilie oder die Baukosten fürs Haus steuerlich jedoch nicht sofort als Werbungskosten absetzen, sondern müssen diese Kosten der Immobilie auf die nächsten 40 oder 50 Jahre verteilen. Das nennt man abschreiben. Wir zeigen Ihnen auch, wie nachträgliche Anschaffungs- / Herstellungskosten in Bezug auf Immobilien (Haus, Wohnung, Grundstück) abzuschreiben sind. Beispielsweise, indem Sie Anschaffungskosten in Bezug auf Ihre Immobilie steueroptimal auf Grund und Boden einerseits und das Gebäude andererseits verteilen oder dadurch, dass nachträgliche Herstellungskosten bei der Immobilie in die jährliche Abschreibung einfließen. Unser Ratgeber zeigt Ihnen, nach welchen Regelungen abzuschreiben ist und wie Sie pro Jahr die höchstmögliche Abschreibung für sich herausholen! Steuererklärung nach dem Hauskauf Wenn Sie eine Immobilie, also ein Haus oder eine Wohnung kaufen, wird Grunderwerbsteuer fällig. Den Steuersatz legt jedes Bundesland für sich fest, viele Länder haben ihn in den letzten Jahren erhöht. Deshalb wird es jetzt noch interessanter, nach Schlupflöchern bei der Grunderwerbsteuerpflicht zu suchen. Wir erläutern, wie das funktioniert, etwa durch getrennten Erwerb von Grundstück und Gebäude. In vielen Fällen können Sie der Grunderwerbsteuer zumindest teilweise entgehen, auch hierzu finden Sie zahlreiche Hinweise in unserem Ratgeber. Grundsteuer - Optimieren Sie die Steuer für Ihr Grundstück Wer ein Haus kauft, braucht ein Grundstück und Grundstückseigentümer müssen Grundsteuer entrichten. Wir zeigen Ihnen, wer zahlen muss und wie viel. Die Grundsteuer wird in einem dreistufigen Verfahren festgelegt, bei dem Finanzämter und Gemeinden zusammenarbeiten. Wir beschreiben genau, in welchen Schritten ein Grundsteuerbescheid zustande kommt. Wenn Sie mit der Festsetzung der Grundsteuer für iIhr Grundstück nicht einverstanden sind, müssen Sie aufpassen: Je nachdem, gegen welche Phase dieses Verfahrens Sie vorgehen möchten, ist der Weg unterschiedlich. Wir zeigen in unserem Ratgeber auf, wogegen genau Sie sich wehren können und an welche Institution Sie sich wenden müssen. Haus kaufen und vermieten: Den Kauf und Bau steueroptimal finanzieren Der Ratgeber enthält wichtige Informationen und Tipps, wie sSie bereits beim Kauf einer Immobilie Steuern sparen können und was es dabei zu beachten gibt. Aber auch beim Bau eines neuen Hauses gibt es Möglichkeiten, bereits beim Bau einer Immobilie die Steuern zu optimieren.
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In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Mietimmobilie bei der Erstellung der Steuererklärung berücksichtigen müssen. Für die korrekten Angaben der Wohnung oder des vermieteten Hauses bei der Steuer geht es wesentlich um folgende Schritte: Ermittlung der Einnahmen aus der Vermietung Werbungskosten ermitteln und geltend machen Korrekte übertragung aller Einkünfte und Ausgaben in das Steuerformular. Durch alle 3 Schritte leitet Sie unser Ratgeber zur korrekten Versteuerung der Miete und Angabe Ihrer vollständigen Werbungskosten. Einnahmen aus der Vermietung korrekt ermitteln Bei der Vermietung von Wohnung oder Haus erzielen Sie viele unterschiedliche Einnahmen und deshalb sollten Sie die übersicht behalten. Dabei hilft das "ABC der Mieteinnahmen" mit allen wichtigen Informationen von A wie Abstandszahlungen über Baumaßnahmen des Mieters, Garage, Kaltmiete, Kaution, Mietvorauszahlungen und Nebenkosten bis Z wie Zuschüsse. Kosten & Werbungskosten korrekt abschreiben Zum Glück gibt es nicht nur viele steuerpflichtige Einnahmen, sondern auch zahlreiche abziehbare Kosten, die Ihnen aus der Vermietung entstehen. Neben der Grundsteuer sind das vor allem die Finanzierungskosten für Haus oder Wohnung, der sog. Erhaltungsaufwand, der Aufwendungen für Renovierung und Instandhaltung zusammenfasst, sowie die Nebenkosten. Darüber hinaus ist in bestimmten Fällen ein Werbungskostenabzug möglich, wenn Sie noch keine Mieteinnahmen erzielen, die Kosten erst nach der Vermietungszeit anfallen oder Sie die Kosten gar nicht tragen. In unserem umfassenden "ABC der Werbungskosten" finden Sie alle Abzugsmöglichkeiten, damit Sie so wenig Einkünfte wie möglich versteuern müssen.
Unser Fokus: Steuererklärung, Geld sparen und Vorsorge
Unsere Ratgeber decken alle wichtigen Bereiche ab: Steuererklärung & Steueroptimierung Geld sparen & finanzielle Planung Altersvorsorge & Rente Beruf, Familie & Selbstständigkeit Damit erhalten Sie fundiertes Wissen, das Ihnen hilft, Fehler zu vermeiden, Steuern zu sparen und langfristig Vermögen aufzubauen.
Mehr Klarheit im Umgang mit dem Finanzamt: Mit den Ratgebern aus dem Steuertipps-Shop gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit dem Finanzamt und komplexen Finanzthemen. Sie verstehen Zusammenhänge schneller, handeln rechtssicher und holen das Maximum aus Ihren Möglichkeiten heraus.
Ihr Vorteil: mehr Durchblick, mehr Kontrolle und mehr Geld in der eigenen Tasche.