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Durchschnittliche Bewertung von 4.47 von 5 Sternen
Der Vorsorgeplaner: Mehr als nur Patientenverfügung & Testament Mit dem VorsorgeplanerPlus von Steuertipps haben Sie ein umfassendes und rechtssicheres Paket in der Hand, um für den Fall von Krankheit, Unfall oder Tod alle wichtigen Dinge zu regeln. Damit Sie in Ruhe bestimmen können, was in solchen Fällen geschehen soll, werden Sie Schritt für Schritt beim Ausfüllen der Formulare begleitet. Außerdem haben wir das Kunden-Feedback gehört und mit der 18. Auflage umfasst der VorsorgPlanerPlus nun nicht nur – wie bisher – einen zusätzlichen Ordner, sondern nun auch ein praktisches Register, damit alles direkt und schnell auffindbar abgeheftet werden. Für den Notfall & Krankheit im Alter vorsorgen Sie sollten nicht nur regeln, wer im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls für Sie Entscheidungen treffen soll und darf. Sie sollten Ihren Angehörigen oder Freunden, die im Notfall die Verantwortung übernehmen würden, die Aufgabe so leicht wie möglich machen. Dazu gehört auch eine Aufstellung aller Versicherungen, die Sie für den Notfall abgeschlossen haben, sowie eine Aufstellung der jeweiligen Ansprechpartner. Alle wichtigen Dokumente sollte Sie für den Notfall zusammengestellt haben. Achten Sie auch darauf, dass die Menschen, die sich um Sie kümmern sollen, die notwendigen Vollmachten zur Verfügung haben. Dazu zählen zum Beispiel eine gültige Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und bestenfalls eine Patientenverfügung. Auch die Entbindung von der Schweigepflicht für Ärzte gehört in einen Vorsorgeplaner hinein. Nur mit diesen rechtssicheren Dokumenten kann von Ihnen ausgewählte Person auch für Sie und in Ihrem Sinne handeln. Daher finden Sie im VorsorgePlaner zu jedem Thema die passenden Formulare und Checklisten, damit Sie keine Angaben vergessen. Eine Auflistung der notwendigen Dokument finden Sie ebenfalls. Neue Elemente wie »Die 10 wichtigsten Regeln bei ...« helfen Ihnen in der 18. Auflage Schritt für Schritt an alles zu denken. Auch den oft übersehenen Bereich des Digitalen haben wir u.a. mit einer Vollmacht für digitale Konten inkl. Übersicht über digitale Aktivitäten bedacht.Vorbereitet auf den Ernstfall: Risiko Krankheit im Alter Grundsätzlich besteht dieses Risiko eines Unfalls oder einer Krankheit auch für junge Erwachsene und Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen, die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch, je älter man wird. Wichtig ist festzulegen, wer sich um Sie kümmern soll, sollten Sie Betreuung oder Pflege brauchen.Reicht eine Betreuungsverfügung aus oder sollten Sie eine Vorsorgevollmacht erstellen?Wer ist die geeignete Person, die im schlimmsten Fall für Sie sorgen kann?Kann Ihr Ehepartner im Krankheitsfall die Pflege übernehmen, oder ist es sinnvoll eine Person außerhalb der Familie zu bestimmen? Leben Ihre Kinder oder andere Familienmitglieder in Ihrer Nähe?Unser VorsorgePlaner geht genau auf diese Fragen ein und gibt Ihnen Hilfestellungen. Machen Sie sich in gesunden Zeiten in Ruhe Gedanken über eine sinnvolle und sichere Regelung, damit im Ernstfall alle Angaben verfügbar sind und nach Ihren Vorstellungen gehandelt werden kann. Mit der 18. aktualisierten Auflage des bewährten VorsorgePlaners in der Plus-Variante treffen Sie – für sich und Ihre Angehörigen – rechtzeitig klare Regelungen in allen wichtigen Bereichen. Sie erhalten nämlich nicht nur den bewährten VorsorgPlaner, sondern nun auch den VorsorgeOrdner inklusive praktischem Register. So sorgen Sie dafür, dass im Ernstfall alles in Ihrem Sinne geregelt und schnell auffindbar ist. So einfach und umfassend war Vorsorge noch nie!
Durchschnittliche Bewertung von 4.48 von 5 Sternen
Häuser und Wohnungen in der Familie vererben – Die Weitergabe steuerlich, rechtlich und ohne Streit gestalten In den nächsten Jahren stehen in Deutschland viele Erbschaften mit großen Vermögen an, dabei werden auch viele Immobilien (Häuser und Wohnungen) den Besitzer wechseln und von den Eltern auf die Kinder übergehen. Doch wer Häuser oder Wohnungen innerhalb der Familie vererben möchte, steht vor komplexen Fragen: Wie lässt sich das Erbe rechtssicher regeln? Welche steuerlichen Fallstricke gilt es zu vermeiden? Und wie verhindert man Streit unter den Erben? Dieser Ratgeber bietet Ihnen das nötige Wissen, um Immobilienvermögen vorausschauend, rechtlich fundiert und familiengerecht zu übertragen – sei es durch Testament, Schenkung oder Erbvertrag. Warum unser Ratgeber für Sie unverzichtbar ist, wenn Sie Immobilien vererben wollen:Rechtssicherheit schaffen: Sie erfahren, wie Sie mit Testament, Schenkung oder Erbvertrag klare Verhältnisse schaffen und Pflichtteilsansprüche berücksichtigen.Steuern sparen: Der Ratgeber zeigt, wie Sie Freibeträge optimal nutzen und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpfen. So vermeiden Sie Nachteile, wenn Sie eine Immobilie vererben.Streit vermeiden: Lernen Sie, wie Sie die Interessen von Eltern, Kindern und weiteren Beteiligten in Einklang bringen.Praktische Umsetzung: Mit Checklisten, Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur strukturierten Nachlassplanung. Inhalte, die Sie weiterbringen bei der Nachlassplanung für Ihre Immobilie Der Ratgeber gliedert sich in drei zentrale Themenbereiche: Planung der Immobilienweitergabe: Welche Formen der Übertragung gibt es? Was ist bei selbst genutzten oder vermieteten Objekten zu beachten? Welche Optionen bieten sich konkret an, wenn Sie eine Immobilie vererben möchten?Steuerliche und rechtliche Grundlagen: Einkommensteuer, Erbschaftsteuer, Nießbrauch, Pflichtteilsrecht – verständlich erklärt und praxisnah aufbereitet.Was tun im Erbfall? Erste Schritte nach dem Erbfall, Umgang mit Erbengemeinschaften und Tipps zur Verwaltung geerbter Immobilien. Für wen ist das Buch „Häuser und Wohnungen in der Familie vererben“ geeignet? Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die Immobilien besitzen und frühzeitig für eine geregelte Nachfolge sorgen möchten – ebenso wie an Erben, die Orientierung im Umgang mit geerbtem Eigentum suchen. Ob Sie ein Haus vererben oder eine Wohnung übernehmen: Dieses Buch hilft Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
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Das richtige Testament für Ehepaare – Das Berliner Testament und seine Alternativen Viele Ehepaare möchten selbst bestimmen, was mit ihrem Vermögen nach dem Tod geschieht – und sich dabei gegenseitig absichern. Denn wenn kein gemeinsames Testament vorliegt, greift automatisch die gesetzliche Erbfolge. Diese entspricht jedoch oft nicht dem, was sich Paare wünschen. Gerade wenn Kinder im Spiel sind, kann es passieren, dass der überlebende Ehepartner finanziell schlechter dasteht – etwa, weil Pflichtteile sofort ausgezahlt werden müssen. Das kann die wirtschaftliche Sicherheit ernsthaft gefährden. Das Verfassen eines gemeinsamen Testaments – auch „Ehegattentestament“ genannt – schafft hier Klarheit und schützt beide Partner. Es sorgt dafür, dass der länger lebende Ehepartner zunächst abgesichert ist und der Nachlass so geregelt wird, wie es beide gewünscht haben. Bei Ehepaaren beliebt: Das Berliner Testament Nach dem Tod eines Partners soll oft der länger lebende Ehepartner wirtschaftlich versorgt werden und das Erbe vollständig bekommen. Nach dieser als »Berliner Testament« bekannten Variante der Erbfolge, erbt der länger lebende Ehepartner erst einmal alles. Erst nach dem Tod des Alleinerben erben die Kinder (sog. Schlusserben) der Eheleute. Sicherheit durch »wechselbezügliche« Verfügungen im Ehegattentestament Werden im gemeinsamen Testament noch dazu gemeinsame Verfügungen getroffen, entstehen »Bindungswirkungen« für beide Parteien. Das bedeutet, einseitige Änderungen am Testament sind für einen Ehepartner alleine nicht mehr möglich. Nur gemeinsam. Dies verschafft beiden die Sicherheit, das sogar über Ihren Tod hinaus, der überlebende Ehepartner (der Nacherbe) keine Änderungen mehr am Ehegattentestament vornehmen kann und z.B. die gemeinsam getroffene Erbfolge eingehalten wird. Das eine Muster für ein gemeinsames Ehegattentestament gibt es nicht Jeder Erbfall ist anders. So müssen in vielen Fällen individuelle Besonderheiten im Ehegattentestament berücksichtigt werden, sei es, dass neben der Erbeinsetzung weitere Zuwendungen erfolgen oder den Erben bestimmte Verpflichtungen auferlegt werden sollen, der eingesetzte Erbe verschuldet oder pflegebedürftig ist oder komplizierte Familienverhältnisse wie beispielsweise in einer Patchwork-Familie bestehen. So hilft unser Ratgeber beim Verfassen Ihres Testaments: Sie können sich mit den wichtigsten erbrechtlichen Regeln und Grundsätzen vertraut machen und werden so in die Lage versetzt, die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Sie erhalten einen Überblick über die vorweggenommene und die gesetzliche Erbfolge, die als als Altersnativen für die Vermögensübertragung zur Verfügung stehen. Es werden die Grenzen der testamentarischen Gestaltungsfreiheit und die steuerlichen Folgen der Vermögensübertragung aufgezeigt. Sie erfahren, welchen formellen Anforderungen Ihr Testament entsprechen muss und welche erbrechtlichen Instrumente Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihren »letzten Willen« zu verwirklichen. Für typische Familien- und Vermögensverhältnisse werden gängige Lösungen aufgezeigt, bewertet und Gestaltungsmodelle in Form von umfassenden Testamentsmustern vorgestellt. Unser Ratgeber zum Verfassen eines Testaments richtet sich an alle, die ihr Testament selbst gestalten möchten – mit verständlichen Beispielen, rechtlichen Hinweisen und Tipps zur Vermeidung typischer Fehler.
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Ratgeber - Verstehen, planen, richtig entscheiden
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